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Verbandsversammlung WSE - Aktionsbündnis "Altanschließer machen mobil" %

Verbandsversammlung WSE

Brief vom 14.06.2019

 

Wasserverband Strausberg-Erkner

Am Wasserwerk 1

15344 Strausberg

 

Sehr geehrter Herr Haferkorn,

den Ihnen in der Verbandsversammlung am 20.03. d.J. persönlich übergebenen Brief haben Sie uns
nicht beantwortet. Auf die darin enthaltenen Aussagen von Ministerpräsident Woidke, Innenminister Schröter und Landrat MOL Schmidt haben Sie den Versammlungsteilnehmern zwei  Schreiben präsentiert, die Ihre Behauptungen von Weisungen, Druck sowie angedrohten persönlichen und strafrechtlichen Konsequenzen belegen sollten.

Auswertung der Verbandsversammlung vom 17.06.2019

Die anwesenden Altanschließer erhielten auf die im Brief vom 14.06. d.J. an den Verbandsvorsteher gerichteten Fragen keine bzw. nur ausweichende Antworten. Die beiden Schreiben, die Herr Haferkorn zu seiner Rechtfertigung von „Druck“ und „angedrohten Zwangsmaßnahmen“ seitens der Landesregierung der vergangenen Verbandsversammlung präsentiert hat, sind für jedermann anschließend einsehbar.
(siehe hierzu ⇒ “Haferkorn’s Beweise”)

Der Leser kann sich hier selbst ein Urteil bilden, ob der Inhalt die von Haferkorn interpretierte Bewertung hergibt. Wir können dies nicht erkennen und haben weitere konkrete Fragen nach weiteren „Beweisen“ gestellt. Eine Antwort bekamen wir daraufhin von ihm nicht mehr. Sein Verweis auf laufende Gerichtsverfahren überzeugt nicht. Dieses Verhalten interpretieren wir so, dass es anscheinend keine weiteren „Beweise“ so wie es Haferkorn der Öffentlichkeit gern weismachen will, gibt.

Kritisiert wurde unsererseits auch die nachträgliche Änderung des § 7 Abs. 3 der Schmutzwasserbeitragssatzung des WSE. Da eine diesbezügliche Anfrage an die Untere Kommunalaufsicht in Seelow unmittelbar nach der Verbandsversammlung des WSE im März keine für uns verwertbare Antwort enthielt, wandten wir uns mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde am 27.05.2019 an den Landrat von Märkisch-Oderland. Eine Antwort seinerseits steht noch aus.

Fazit:

Die Behauptungen des Herrn Haferkorn in der Sonderausgabe der Strausberger Wasserzeitung sowie in anderen Medien scheinen auf „wackligen Füßen“ zu stehen. Insbesondere nach den Aussagen von Ministerpräsident Woidke, Innenminister Schröter und Landrat Schmidt im Bürgerforum vom 12.03.2019 in Strausberg ergeben sich erhebliche Zweifel gegenüber den Aussagen des Verbandsvorstehers. Unabhängig vom Urteil des Bundesgerichtshofes am 27.06. werden wir Akteneinsicht zum vorgenannten Sachverhalt des WSE einfordern.